
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Übersicht über die Begriffswelt
1.1 Relation und Relationship
1.2 Grundlegende Begriffe
1.3 Struktur einer Relation
1.4 Entity Relationship Diagram (ERD)
1.5 Datenstrukturentwurf
1.6 Kommentar: Der Besen ist der beste
2. Objekttypen
2.1 Funktionale Abhängigkeit und Redundanz
2.2 Identbegriffe / Primärschlüssel
2.3 Kommentar: Komplexe Attributtypen
3. Beziehungstypen
3.1 Verweise und Pointer
3.2 Semantik der Beziehungen
3.3 Beziehungsrelationen und Auflösung von m:n-Beziehungen
3.4 Welt-Sichten und Erreichbarkeit
3.5 Kommentar: Die Zerschlagung des gordischenKnotens
4. Das Entity-Relationship-Diagramm (ERD)
4.1 Prinzipien
4.2 Schrittweise Vergröberung
4.3 Ansatz zur Parametrisierung durch alternative Verweise
4.4 Kommentar: Ein Vorschlag zur Standardisierung von Datennamen
5. Relationen und Relationenalgebra
5.1 Relationen
5.2 Normalformen
5.3 Beispiel zur Normalisierung
5.4 Operationen auf Relationen
5.5 Kommentar: »Kumulieren & Panaschieren«
6. Datenstrukturen in Datenbanken und Dateisystemen
6.1 Hierarchie und Defaultwerthierarchie
6.2 Stücklistenstrukturen
6.3 Alternative Verweise
6.4 Rekursive Strukturen
6.5 Vorgänger / Nachfolger
6.6 Gruppenbildung
6.7 Nachbarschaft / Paarbildung
6.8 Parametrisierung
6.9 Ansinnen: Totale Parametrisierung
7. Leistungen eines modernen DBMS
7.1 Zwölf Coddsche Regeln als Maß der »Relationalität«
7.2 Zugriff über beliebige Attribute, aber ...
7.3 Wünschenswerte Eigenschaften eines DBMS
7.4 Verteilte Datenbanken: 13 Datesche Regeln
7.5 Kommentar: Thesaurus als Zauberwort
8. Entwurfsziele: Anzustrebende Produkte & Ergebnisse
8.1 Attributtypen und Data Dictionary
8.2 ERD, Objekttypen und Beziehungstypen
8.3 Regeln zu Integrität, Konsistenzerhaltung und Nichtwertbehandlung
8.4 Datenschutz und Zugriffsberechtigung
8.5 Mengengerüst und Transaktionsraten
8.6 Kommentar: Die Abbildung der Miniwelt: Sichten & Views
9. Ein kleines Beispiel (Chargen)
9.1 Die Struktur von Chargen: Aufgabenstellung
9.2 Split und Union: Lösung
9.3 Kommentar: Alles nach Schema-K.
10. Beziehungskombinatorik
10.1 Der relationale Knoten
10.2 und seine Auflösung
10.3 Beispiel: Wein-DB
10.4 Kommentar: Das Entity-Relationship-Diagramm in der Krise
11. Entwurfsprinzipien und Modellbildung
11.1 Besinnung auf das Wesentliche
11.2 Das Denken in Ordnungsbegriffen
11.3 Begriffssicherheit
11.4 Problemlösen nicht als großer Wurf, sondern als iterativer Prozeß
11.5 Kompromiß & Konsistenz
11.6 Individuelle Erfahrungen und typische Entwurfsfehler
11.7 Kommentar: Belohnung der Umständlichkeit
12. Einzelne spezielle Aspekte
12.1 Existenzbedingungen und Erfassungsreihenfolge
12.2 Die Existenz von »variablen Konstanten (TKT)«
12.3 Ereignisse und Gültigkeits-Zeitspannen
12.4 Mehrsprachigkeit und alternative Ausprägungen
12.5 Kommentar: Navigare necesse est.
13. Ein großes Beispiel (Das Prüfwesen der Fa. PSEUDO GmbH & Co.)
13.1 Allgemeine Aufgabenstellung
13.2 Spezielle Aspekte
13.3 Einzelne Lösungsstrukturen
13.4 Eine Gesamtlösung
13.5 Noch eine apokryphe Ergänzung
14. View Manager und »Sicht-Knechte«
14.1 Daten Methoden Funktionen
14.2 Objektorientierung
14.3 Aspekte von View Managern
14.4 Abstrakte Datentypen als konventionelle »Sicht-Knechte«
14.5 Kommentar: Werkzeuge ersetzen Denkweisen
15. Navigation in Datenstrukturen
15.1 Datenbankanfragesprachen
15.2 Navigation als Suchstrategie
15.3 Eindeutigkeit des Zugriffspfades
15.4 Navigationspfade als Petri-Netz
15.5 Kommentar: Unzulänglichkeiten
16. Implementierung einer Datenstruktur
16.1 Das verwendete DBMS und die Definition der Definition
16.2 Definition der Datenstruktur: »Chargen«
16.3 Views (»Layouts«) und Suchanfragen
16.4 Spezielle Aufgabe: Chargenauflösung
16.5 Kommentar: Maßstäbe für die Auswahl eines DBMS
17. Abschließende Überlegungen
17.1 Auflösung des Dogmas
17.2 NF(hoch)2 geschachtelte Relationen
17.3 Gewaltige Objekte
17.4 Typenhypothesen
17.5 Multimedia-Datenbanken
17.6 Erweiterung des Datenbankentwurfs
17.7 Nachwort: Die Gratwanderung
Literaturverzeichnis
Index
Helmut Dreßler: Datenstrukturentwurf Vom Faktenchaos zur Anwenderdatenbank
R. Oldenbourg Verlag München Wien 1995 288 Seiten früher DM/ sFr 98,- öS 765,-
Wenn Sie die »rätselhafte« Graphik auf dem Titel erklärt haben möchten Stichwort: »Beziehungskombinatorik« dann lassen Sie es sich gefallen: Die Graphik ist dort sogar farbig, und in anderen Werken sucht man diese wichtige Idee, soweit ich weiß, vergebens.
Im folgenden werden einzelne, auch heute noch wichtige Aspekte herausgestellt, etwa an den Stellen des Inhaltsverzeichnisses, wo sie behandelt werden, im Rahmen des hier vorhandenen Platzes:
